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Die vorangegangene historische Darstellung der Rasse ist nicht nur Geschichte. Hierin zeigt sich das Erbe, das auch der heutige Siberian Husky noch in sich trägt un dem Besitzer eines solchen Hundes im Interesse gerecht werden muss.
Als Arbeitshund benötigt der Siberian Husky eine seinem Wesen und seiner Entwicklung entsprechende Haltung. Er eignet sich keinesfalls als Wohnungshund für nur gelegentliche Spaziergänge oder als Begleiter beim städtischen Flanieren. Zwar kann man ihn als Wohnungshund halten, dennoch muss er sich wohlfühlen und brauche eine artgerechte Beschäftigung und Auslastung, das ist dann das Nonplusultra.
Lassen sie sich nicht abschrecken wenn sie mit ihrem Husky unterwegs sind und sich ziehen lassen, sei es am Rad, Traininsgwagen oder einfach gemütlich auf Inline Skates (wenn man sehr gut fahren und bremsen kann) und plötzlich kommen Ihnen Leute entgegen und sagen;" Ach du meine Güte der arme Hund muss sie ja auch noch ziehen, was soll das denn?". Wenn die Leute bereit sind und Ihnen zu hören, erklären sie es Ihnen warum sie das machen und so bekommt ein Leihe auch ein Gefühl für die Rasse und verstehen es das es so sein muss und es ein Spass für ihren Vierbeiner auch ist.
Ein gelangweilter Husky hilft ihnen mal eben sehr gerne beim Wohnungsputz oder gleich beim Umräumen der Möbel. Wenn ein Husky seinen nötigen Auslauf Tage lange nicht bekommt, macht er sich bei der erst besten Gelegenheit aus dem Staub und sie warten stundenlang bis er zurück kommt nur weil er gerne laufen und toben will.
Auslauf und Beschäftigung sei es körperliche oder geistige sind für einen Husky sehr wichtig, wer sich das nicht antun will, bei jeden Wetter mit seinem Husky rauszugehen und durch den Matsch zu rennen, der sollte sich eine andere Rasse auswählen denn hier würde der Husky zu kurz kommen.