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Es spricht aber überhaupt nichts dagegen, auch mehrer Siberian Huskys im Haus zu halten.
Keinesfalls ist der Siberian Husky ausschließlich für das Leben im freien geeignet, dennoch passt sich das Fell des Huskys den Bedingungen im Haus an und wird nicht ganz so dicht wie bei den Hunden die draußen leben.
In milden Wintern und in der Übergangszeit haart der Husky allerdings vermehrt und verschafft Teppichen, Polstermödbeln und Kleindern ein nordisches Ambiente.
Als Haushund muss der Siberian Husky die im Haus geltenden Regeln erst lernen und so dan auch befolgen.
Die Stubenreinheit ist das A und O, das der Husky aber sehr schnell lernt es sei denn, Frauchen oder Herrchen verpassen den Augenblick wo sie ihren Liebling nach dem Fressen, Schlafen und Spielen (oder nach alle 1-2 Stunden) nach draußen bringen müssen damit er sich dann lösen kann.Warten sie bis er sich gelöst hat und dann loben sie ihn ausgiebig. Verbinden sie es mit einem Kommando, denn wenn sie später Schlittenhundesport betreiben wollen löst er sich recht geschwind und schnuppert nicht erst an jeden Grashalm um zu markieren.
Immer wieder hört man Horrorgeschichten von einrichtungszerstörungswütigen Huskys.Langeweile und mangelnder Respekt für das Eigentum des Besitzers sind die Hauptgründe dafür, dass Huskys gelegentlich Wohnungen umgestalten.
Der Siberian Husky solte langsam an das Alleine sein gewöhnt werden, indem der Mensch die Zeit seiner Abwesendheit schrittweise verlängert.Allerdings ist ganztägig berufstätigen Menschen von der haltung eines einzelnen Siberian Huskys grundtsätzlich abzuraten.